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Squadron 42 & Star Citizen: Infos zur F8, Koop, Sprachen, Story & mehr

Squadron 42 Star Citizen
Massenhaft neue Infos zu Squadron 42 & Star Citizen gab es in der Reverse the Verse-Show mit Chris Roberts.
Lesezeit: ca. 11 min  

Chris Roberts hat sich ausführlich zu verschiedenen Fragen der Community bezüglich Squadron 42 & Star Citizen geäußert. Lest alles Wichtige bei uns!

In diesem Artikel erfahrt ihr:

  • Wie ihr die F8C Lightning bekommt
  • Wieviel Shooter-Gameplay in Squadron 42 geplant ist
  • Welches Save-System vorgesehen ist und warum
  • Welche Sprachen voraussichtlich eine volle Synchronisation erhalten
  • Wo die Hull C bleibt

Selbst vielen Unterstützern ist wahrscheinlich noch nicht ganz klar, wie ambitioniert Star Citizen und Squadron 42 eigentlich sind. Um ein Gefühl für den technischen und spielerischen Gigantismus zu bekommen, der hinter dem Projekt steht, muss man sich eingehend mit den Unmassen an Informationen auseinandersetzen, die Woche für Woche auf uns einprasseln.

Dazu hat natürlich nicht jeder Zeit – aber dafür sind wir ja da (Wem der Wink mit dem Zaunpfahl entgangen ist: Empfehlt uns ruhig weiter!). Nachdem wir gestern bereits einen ausführlichen Artikel zum Spielbereich The Coil in Squadron 42 veröffentlicht haben, legen wir heute nach und bringen euch die Infos direkt aus der Chefetage: Cloud Imperium Games‘ (CIG) CEO Chris Roberts hat sich mit Community Manager Jared Huckaby in der aktuellen Folge von Reverse the Verse getroffen und Fragen von Unterstützern über Squadron 42 beantwortet. Wie zu erwarten ging es dabei auch um das persistente Universum (PU) von Star Citizen.

Was hatte der Chef Interessantes zu erzählen?

F8C Lightning: Schweres Kampfschiff fürs PU freischalten

Die F8A Lightning ist ein besonders schwer bewaffnetes Kampfschiff des United Empire of Earth (UEE). Doch wie bei fast allen Kampfschiffen gibt es auch eine zivile Version, die F8C. Kürzlich wurde bekannt, dass besonders großzügige Unterstützer im Rang eines Wing Commanders (10.000 Dollar) oder Legatus Navium (bekommt die normale und eine Luxus-Variante, muss dafür aber auch mit sagenhaften 25.000 Dollar dabei sein) eine bzw. zwei solche F8C Lightnings erhalten.

Kurzfristig kamen wieder Diskussionen über Pay to Win auf, denn ursprünglich sollte es die F8 überhaupt nicht für Spieler geben. Chris Roberts stellt aber nun klar, dass die F8C einerseits viel schwächer bewaffnet ist, als die Militär-Variante, die Spieler weiterhin nicht bekommen können. Zweitens ist sie nicht für Großspender allein vorgesehen, sondern der normale Unterstützer (der also bloß ein simples Spielpaket besitzt), wird sich das Kampfschiff über die Einzelspielerkampagne freispielen können. Erreichen wir darin den Punkt, an dem die F8C verfügbar wird, erhalten wir automatisch ein Abzeichen, das es uns erlaubt, das Schiff auch im persistenten Universum von Star Citizen zu erhalten.

Dass die Großspender die F8C so bekommen, bezeichnet Roberts als „Dankeschön für Leute, die uns auf einem unglaublich enthusiastischen Level unterstützen“.

Errungenschaften und Abzeichen wirken sich auf Star Citizen aus

Darüber hinaus sagt Roberts, dass es weitere Verbindungspunkte zwischen Squadron 42 und Star Citizen geben wird. Schließen wir bestimmte Missionen ab, können wir beispielsweise im PU den Zugang zu speziellen Händlern freischalten. Auch unsere Beziehung zu bestimmten NPCs, die in beiden Spielen auftauchen, soll sich auswirken.

Das Konzept von The Coil birgt viel inhaltliches Potential.

The Coil aus Squadron 42 werden wir später auch im persistenten Universum von Star Citizen wiederfinden.

Außerdem gibt es langfristig angelegte Pläne für eine Art Veteranen-Gilde im PU, die aus Spielern besteht, die „gedient“, also Squadron 42 gespielt haben. Diese könnten dann Zugang zu besonderen Missionen bekommen. Ähnlich wie bei der F8C soll es zudem weitere Schiffe oder vielleicht auch Ausrüstung geben, die wir über Squadron 42 für Star Citizen freispielen können.

Übrigens: Den Spielbereich The Coil (wie auch das ganze Odin-System) wird es auch im persistenten Universum geben, allerdings erst später und mit einigen Veränderungen. Schließlich spielt das PU zeitlich gesehen nach den Ereignissen in Squadron 42. Es werden aber Locations und NPCs aus der Einzelspielerkampagne auch im MMO auftauchen.

First Person-Gameplay zieht sich durch die Kampagne

Die Demo zum Gameplay in Squadron 42 Ende Dezember 2017 zeigte einen langen Spielabschnitt am Boden, inklusive Feuergefechte. Roberts bestätigt, dass das First-Person-Shooter-Gameplay (FPS) einen großen Teil des Spiels ausmachen wird. Er gibt an, dass etwa 50 Prozent des Spiels zu Fuß stattfinden werden. Als Beispiel führt er Star Wars an: Luke Skywalker würde auch nicht ständig seinen X-Wing spielen.

Auch in Squadron 42 werden wir viel herumlaufen und Feuergefechte in der First Person-Ansicht bestreiten.

Auch in Squadron 42 werden wir viel herumlaufen und Feuergefechte in der First Person-Ansicht bestreiten.

Es soll je nach Mission und Situation verschiedene Optionen geben, wie wir spielen können: Mit dem Raumschiff, zu Fuß, aggressiv und laut, leise und unsichtbar, sogar in der Schwerelosigkeit außerhalb eines Schiffs (EVA, Extra-vehicular activity). Zwischendurch sprechen wir mit NPCs (beispielsweise unserer Crew) und lernen sie besser kennen.

Einige der ursprünglichen Unterstützer der Kickstarter-Kampagne sind darüber nicht erfreut. Sie hatten sich ein neues Wing Commander erhofft, ein reines Dogfighting-Spiel mit einigen cinematischen Filmchen zwischendurch. Doch diese Art Spiel wird Squadron 42 nicht werden. „Wenn ich ein neues Wing Commander machen würde, würde ich es ebenso umsetzen“, sagt Roberts.

„Squadron 42 ist größer, cooler und besser“

Wird Squadron 42 so werden, wie Roberts sich das 2012 zu Beginn der Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter vorgestellt hat, fragt ein Unterstützer. „Nein,“ antwortet Roberts, „ es ist so viel größer und cooler und besser.“ Dabei legt er aber nicht bloß Wert auf eine riesige Spielwelt und Bodenkämpfe: Vor allem der emotionale Aspekt des Spiels soll so gut rüberkommen, wie in kaum einem anderen Spiel.

Agent Rebecca Trejo nach der Befreiung: Keine nachbearbeitete Cutscene - alles echt und alles im Spiel.

Agent Rebecca Trejo nach der Befreiung in Squadron 42: Der Spieler soll emotional involviert sein.

Roberts hängt damit die Messlatte ziemlich hoch. Aber er ist überzeugt davon, dass eine bisher nie dagewesene emotionale Bindung der Spieler zur Story und zu den Charakteren geschaffen wird. NPCs sollen nicht als KI gesehen werden, sondern wie echte Personen: „Ich denke, es wird einen Effekt auf die Spieler haben, den sie nicht erwartet haben.“ Zu diesem Zweck hätte CIG viel Arbeit auf die Geschichten der NPCs verwendet. Geschichten, die nicht zwangsläufig mit der Hauptstory verwoben sind und den Spieler auch abseits des roten Fadens dazu bewegen sollen, sich umzusehen, mit NPCs zu sprechen und eine persönliche Beziehung zu ihnen aufzubauen.

Roberts bestätigt nochmal, was er mir persönlich schon im Interview nach der CitizenCon 2017 sagte: Es spielen noch weitere namhafte Schauspieler in Squadron 42 mit, die bislang noch nicht angekündigt wurden. Vielleicht stimmt das Gerücht und Johnny Depp spielt wirklich mit? Das wollte Roberts mir damals übrigens nicht bestätigen – er hat es allerdings auch nicht verneint.

Keine Quicksave-Funktion

Wenn etwas schiefgeht und wir uns von einem Sklavenhändler abknallen lassen, können wir nicht einfach einen Schnellspeicherslot auswählen und weitermachen. Es wird Checkpoints geben, auf die wir im Todesfall zurückgesetzt werden. Das soll verhindern, dass Spieler einfach im Run & Gun-Spielstil ohne Hirn durchs Spiel pflügen.

Neben umfangreichen Story-Missionen soll es viele abwechslungsreiche, prozedural generierte Missionen geben.

Wer in Squadron 42 stirbt, wird an einem früheren Checkpoint wiedereinsteigen müssen.

Allerdings sollen die Konsequenzen nicht zu hart ausfallen, wir werden also nicht etwa an den Anfang einer zweistündigen Missionsreihe zurückgesetzt. Es soll aber weit genug sein, dass wir dazu angehalten sind, clever und überlegt vorzugehen.

Darüber hinaus soll es auch verschiedene Schwierigkeitsgrade geben, allerdings wird es nicht „zu leicht“ werden, wie Roberts erklärt.

Koop später in speziellen Missions-Auskopplungen

Anfangs war ein „Drop-In-Drop-Out“-Koop-Modus für Squadron 42 geplant. Die Story-Struktur mit NPCs, die durch Schauspieler verkörpert werden (beispielsweise Mark Hamill und Liam Cunningham), lässt aber Koop-Play nicht zu. Roberts kündigt aber an, dass bestimmte Missionen (etwa längere Kampfmissionen) zu einem späteren Zeitpunkt als speziell ausgekoppelte Koop-Varianten zur Verfügung stehen könnten.

Third Person-Ansicht & Weibliche Charaktere

Auch wenn wir den Spielercharakter in der Dezember-Demo nicht gesehen haben, weil er in der First Person-Ansicht gespielt wurde: Die Spielercharaktere sind komplett vorhanden, mit allen Animationen. Daher wäre es durchaus möglich, dass wir uns in Cutscenes aus der Third Person-Ansicht sehen können.

Der Teaser zur Gameplay-Demo im Dezember wurde von CIG sogar in beiden Varianten (First Person und Third Person) gebaut. Roberts entschied sich aber für die erste Variante, da diese immersiver sei. Es ist darüber hinaus noch nicht entschieden worden, ob wir die Möglichkeit erhalten, in die Third Person-Ansicht zu wechseln.

Definitiv entschieden ist die Frage nach weiblichen Charakteren. Die wird es geben und wir werden sie ebenso wie die männlichen Counterparts individuell gestalten dürfen. Die ersten grundlegenden Charakter-Individualisierungsoptionen werden wir übrigens im PU mit Update 3.1 im März erhalten.

Roadmap & Lokalisierung in die deutsche Sprache

Erst vor wenigen Tagen hat CIG die detaillierte Planung für das MMO Star Citizen in 2018 veröffentlicht. Dieser Produktionsplan ist so entwickelt worden, dass er direkt mit dem Projektmanagementtool JIRA korrespondiert, das CIG verwendet. Die Produktionsplanung wurde über alle Teams vereinheitlicht und bestimmte Kernelemente und Eckpunkte der Entwicklung können direkt aus JIRA heraus in der Roadmap veröffentlicht werden.

Etwas Ähnliches schwebt den Entwickler für Squadron 42 vor, allerdings ist die Integration noch in der Planungsphase.

Bergbau ist für Mitte des Jahres 2018 geplant.

Bergbau soll gemäß dem Produktionsplan Mitte des Jahres 2018 ins persistente Universum kommen. Auch für Squadron 42 soll es künftig eine öffentliche Roadmap geben.

Viele Unterstützer sorgen sich zudem um die Übersetzung des Spiels. Schließlich wollen sie gern das volle Programm auf Deutsch genießen. Geplant war es zwar schon und eigentlich auch bekannt, aber Chris Roberts bestätigt nochmal, dass es neben Untertiteln auch für die großen Sprachen volle Audio-Synchronisation geben werden. Robert sagt, das gelte wahrscheinlich für Französisch, Deutsch und Spanisch. Bezüglich einer italienischen Synchronisation zeigt er sich noch nicht sicher.

Headtracking & Virtual Reality

Auf die Frage nach der Integration von Hardware und Software für Headtracking (beispielsweise TrackIR) antwortet Roberts, das sei geplant. In diesem Zusammenhang ging er auch nochmal auf Virtual Reality ein. Früher gab es bereits die Unterstützung für die Entwicklerversion der Oculus Rift (Spieler konnten damit im Hangar herumlaufen).

Roberts betont, dass VR-Support definitiv kommen werde, zumal sich Star Citizen schon von der Grundlagenarbeit her gut dafür eignen werde. Schließlich wird alles in vollem 3D entwickelt, was für Virtual Reality maßgeblich ist. Allerdings wird das noch dauern: Zuerst müssen alle technischen Grundlagenarbeiten an der Engine abgeschlossen und Optimierungen vorgenommen sein. Dann werden wir Star Citizen & Squadron 42 wohl in VR erleben dürfen.

Der Blick über den Stadtplaneten ArcCorp von einer Truck-Station im Orbit.

Der Blick über den Stadtplaneten ArcCorp von einer Truck-Station im Orbit ist so schon umwerfend. Wie mag die Wirkung wohl in Virtual Reality sein?

Das könnte übrigens eine ziemlich großartige Erfahrung werden, je nachdem wie CIG die Bewegung in VR umsetzt. Das Virtual Reality sowohl in Cockpit- als auch FPS-Spielen hervorragend funktioniert, zeigen Spiele wie EVE: Valkyrie oder Fallout 4 VR ganz ausgezeichnet.

Wie stehts eigentlich um die Schiffe der Hull-Serie?

Die Frage nach den Hull-Frachtschiffen ergab sich eigentlich nur nebenbei, als es um die Roadmap ging. Aber Chris Roberts ging trotzdem kurz darauf ein, warum diese Schiffe noch nicht in der Roadmap zu Star Citizen auftauchen. Art-Design etc. ist alles fertig, allerdings gibt es aktuell noch ein technisches Problem, da die Hull-Schiffe sich im unbeladenen Zustand “zusammenklappen” lassen.

Eine vollbeladene Hull C. Leer lässt sich das Mittelteil komplett einfahren.

Eine vollbeladene Hull C. Leer lässt sich das Mittelteil komplett einfahren.

Die dynamische Veränderung des physikalischen Rasters bei einem Schiff ist noch nicht fertiggestellt. Und da das Team sich noch nicht sicher ist, wann sie damit durch sind, haben sie die Hull C (die wohl zuerst fertiggestellt werden soll) erstmal nicht in die öffentliche Planung aufgenommen.

Fazit

Wenn Chris Roberts oder Tony Zurovec einmal reden, sollte man sie tunlichst nicht unterbrechen. Mehr Infos über Pläne, Ideen und Visionen bekommen wir nirgendwo. Ja, manchmal bleiben es Visionen (siehe Koop-Modus), die im Verlauf der Entwicklung den Gegebenheiten angepasst werden (müssen?!).

Aber der schiere Umfang, die Liebe zum Detail, der Blick auf die emotionale Involviertheit des Spielers überzeugen mich derzeit. Ich hoffe wirklich sehr, dass Roberts seine Vision von Squadron 42 – und natürlich auch Star Citizen – umsetzen kann. Denn das sind Spiele, die ich wirklich spielen will, die mich richtig reizen. Und wenn Roberts mir ein emotionales Erlebnis der Extraklasse verspricht, dann bin ich All In. Darauf warte ich auch gern noch zwei, drei Jahre. Als Vollblut-Gamer brauche ich keine halbherzigen Schnellschüsse. Ich will – mit Verlaub – endlich den guten Stoff!

Wichtig ist also, was am Ende dabei rauskommt. Ob CIG das schafft? Bisher haben sie alles geschafft, was sie wollten. Deshalb sehe ich derzeit keinen Grund, an ihnen zu zweifeln.

Wie seht ihr das? Alles gut und sie sollen sich die benötigte Zeit nehmen? Oder meint ihr, CIG hatte schon genug Zeit und hätte eine schmalere Vision verfolgen sollen? Diskutiert mit mir – oder sagt einfach Ja und Amen. Das ist auch okay.

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Ben
Chefredakteur SPACE4GAMES. Hauptberuflich Projektmanager des Virtual Reality-Magazins VR-World.com. Außerdem Youtube-Täter auf Game.Play.Me. Bekennender "Life is Strange"-Fanboy.

4 Kommentare

  1. Telarn

    Genialer Artikel !!
    Meine Augen hingen an jedem Wort und das Fazit kann ich nur unterschreiben.

    0

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  2. stolpi

    Super schöne und gut gelungene Zusammenfassung, Top!
    Genau dafür geben wir gerne Geld aus… 😉

    Viele Grüße,
    stolpi

    0

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  3. Himmselbuster

    Sehr schöne Zusammenfassung!
    Aber warum müsst Ihr Euch jedesmal für die Patreonexklusivität rechtfertigen? In diesem Artikel steckt doch eine Menge Arbeit!

    0

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  4. Ben

    @Himmselbuster Reflexe. Ich bin nun schon so lange im Internet unterwegs, dass ich gerade wenn es ums Geld geht, lieber mit 12 Disclaimern arbeite, als mit einem. 😉

    2+

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Kiel-System Nr. 1047

Es hat im Zentrum einen weißen Hauptreichen-Zwergstern vom Typ F. Das System besitzt 6 Planeten und einen Asteroiden-Gürtel Alpha.

Quelle: Cloud Imperium Games
http://starcitizenbase.de/loremakers-guide-to-the-galaxy-kiel-system/
https://starcitizen.center/route-planner

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