Nachtmodus

Star Citizen: Der ultimative Mining-Guide

Highlight 1 Star Citizen Star Citizen Guides
Unser Guide zum Bergbau-Beruf in Star Citizen. © Cloud Imperium Games / SPACE4GAMES

Mit Update 3.2 ist neben Handel und Transport mit Bergbau endlich der zweite große Berufszweig im Spiel angekommen. Unsere Tipps & Tricks lassen euch das Maximum aus dem Beruf herausholen.

In diesem Artikel beantworten wir folgende Fragen:

  • Wie gehe ich perfekt mit dem Mining-Raumschiff MISC Prospector um?
  • Wie kann ich gute von schlechten Ressourcenquellen unterscheiden?
  • welche Materialien lohnen sich besonders?
  • Worauf muss ich bei der Extraktion von Ressourcen achten?
  • wie sieht die Zukunft des Bergbau-Berufs in Star Citizen aus?
  • Welche Produktionsketten sollen später in Star Citizen möglich sein?

Eine englische Version dieses Guides findet ihr hinter dem Link.
An english version of this guide can be found behind the link.

Damit es in Star Citizen irgendwann einmal komplette Produktionsketten in einer spielergetriebenen Ökonomie geben kann, braucht es noch viel Grundlagenarbeit. Das heißt im Klartext: Berufe, die verschiedene Industriezweige wie Rohstoffgewinnung und Logistik abdecken. Die Grundlagen für die Logistik sind schon seit Update 3.0 gelegt.

Mit Schiffen wie der Freelancer oder der Caterpillar laden wir uns die Frachträume an Handelskiosks voll und schippern unsere Waren an einen anderen Ort im persistenten Universum, an dem wir hoffentlich einen ausreichend hohen Preis erzielen, um Einkauf sowie Transportkosten (Treibstoff und eventuell auch Munitions- bzw. Reparaturkosten) nicht nur wieder reinzuholen, sondern auch Gewinn zu erzielen.

Mit Mining ist seit Update 3.2 der erste eher „aktive“ Beruf im Spiel. Bergbau benötigt in Star Citizen nicht nur ein passendes Raumschiff, sondern auch eine ganze Menge Skill und Fingerspitzengefühl. Die erste und grundlegende Version des Minings stellen wir euch nun detailliert vor und zeigen, mit welchen Tipps & Tricks ihr zum Profi-Miner werdet. Außerdem erklären wir euch, was in Zukunft noch für den Bergbau geplant ist und wie umfangreiche Produktionsketten in (etwas weiter entfernter) Zukunft in Star Citizen aussehen könnten.

Achtung: Star Citizen befindet sich weiterhin in der Alpha-Phase. Veränderungen sind mit jedem Patch an der Tagesordnung. Deshalb können sich Daten aus diesem Guide manchmal von der Praxis unterscheiden. Wir sind zwar bemüht, Änderungen umgehend einzuarbeiten und den Guide jederzeit aktuell zu halten, wenn euch aber deutliche Unterschiede auffallen, dann teilt es uns gern in den Kommentaren mit.

Mining und Performance

Star Citizen befindet sich in der Alpha-Phase und auch Update 3.2 ist noch weit davon entfernt, eine perfekte Performance aufzuweisen. Obwohl sich seit Update 3.0 die Performance stark verbessert hat und die FPS auf einem PC mit den Spezifikationen i7-4770K, 32 GB RAM, GTX 1080 Ti (hier ist die CPU der Flaschenhals) im Durchschnitt bei 25-30 liegen, können vor allem die regelmäßig auftretenden, kurzen Einbrüche der Bildrate einen Mining-Run zur Geduldsprobe werden lassen. Die Feinjustierung des Mining-Lasers braucht Fingerspitzengefühl und Framedrops können da ziemlich nerven.

Behaltet das im Hinterkopf, wenn ihr Bergbau betreiben wollt. Performance-Optimierungen sind regelmäßiger Teil der nächsten Updates. Wenn euch die Performance aktuell nicht ausreicht, empfehlen wir euch, erst wieder zu Update 3.3 (ca. 10 Oktober 2018) reinzuschauen. Tipps zur Performance findet ihr zudem in unserem Performance-Guide.

Guide zum Bergbau / Mining auf Planeten und Monden

Das Raumschiff: MISC Prospector

Um Mining betreiben zu können, müsst ihr das passende Raumschiff besitzen. Derzeit gibt es nur ein Schiff, das Bergbau kann: die Prospector. Dieses einsitzige Industrieschiff stellen wir euch im verlinkten Artikel im Detail vor.

In Update 3.2 kann nur mit der MISC Prospector Mining betrieben werden. © Cloud Imperium Games

In Update 3.2 kann nur mit der MISC Prospector Mining betrieben werden. © Cloud Imperium Games

Die Prospector kann derzeit für knapp 170 € über die offizielle Webseite von Entwickler Cloud Imperium Games (CIG) erworben werden. Wer hingegen vor einiger Zeit im Konzeptverkauf des Wiederverwertungsschiffes Vulture zugeschlagen hat, bekommt bis zur Fertigstellung und Veröffentlichung des Drake-Schiffes eine Prospector als Leihschiff gestellt.

Ressourcen finden: Oberflächen-Scan

In der Alpha 3.2 von Star Citizen finden wir verschiedene Ressourcen im Gestein auf Monden. Wir setzen uns also in die Prospector und fliegen zu einem Mond, beispielsweise Daymar. Mittlerweile dürfen wir bis auf wenige Kilometer per Quantum Travel an Außenposten auf der Mondoberfläche heranspringen (Taste „B“ für Ziele à auf Ziel ausrichten und Quantum-Antrieb aufladen lassen, Taste „B“ gedrückt halten, um den Quantum Jump auszulösen). Danach wenden wir uns direkt der Oberfläche in der Nähe zu. Mit der TAB-Taste schalten wir in den Scanning-Modus. Haltet die linke Maustaste gedrückt, um den Scan voll aufzuladen und lasst die Taste los, um den Ping auszulösen.

Nach erfolgreichem Scan erscheinen die Ressourcendepots auf unserem Bildschirm. © Cloud Imperium Games

Nach erfolgreichem Scan erscheinen die Ressourcendepots auf unserem Bildschirm. © Cloud Imperium Games

Achtung: Die Scan-Mechanik wird später deutlich ausgebaut. Während zum aktuellen Zeitpunkt ein Scan nur mit der Prospector für grundlegenden Informationsgewinn eingesetzt wird, soll es zu einem späteren Zeitpunkt der Entwicklung von Star Citizen auch die Sichtbarkeit anderer Raumschiffe beeinflussen. Das bedeutet: Wer einen Ping aussendet, wird auf dem Radar anderer Schiffe aufleuchten wie ein Weihnachtsbaum. Um das zu verhindern können wir den Radius des Scans begrenzen. Diese Funktion ist jetzt schon vorhanden (im Scanning-Modus das Mausrad hoch oder runter drehen), allerdings wirken sich Scans derzeit (Update 3.2) noch nicht direkt auf die Sichtbarkeit eines Schiffes aus.

Fun Fact: Wenn ihr mit der Prospector ein anderes Schiff scannt, gibt’s schon jetzt ein paar Infos über das jeweilige Schiff. Mit Update 3.3 wird das noch ausgebaut.

Euch werden nun Felsen mit Ressourcen angezeigt, die extrahiert werden können. Fliegt auf die markierten Steine zu (aufgrund der prozeduralen Generierung können die Felsen manchmal etwas spät aufploppen; wenn ein Felsen nicht dargestellt wird, müsst ihr noch ein Stück näher heranfliegen) und sucht euch einen Punkt aus, von dem aus ihr gleich mehrere Ressourcendepots ins Visier nehmen könnt. Richtet nun das Schiff und den Zielcursor auf einen Felsen aus.

Ressourcen finden: Tiefen-Scan

Sobald ihr euer Schiff auf einen Felsen ausgerichtet habt, schaltet in den Mining-Modus (standardmäßig Taste „M). Der Tiefen-Scan beginnt jetzt. Dabei werden folgende Daten gewonnen:

Masse (Mass)

Rechts oben in der Benutzeroberfläche des Bergbaumodus der Prospector findet ihr die Masse des Felsens. Je höher die Masse, desto mehr Energie benötigt ihr, um den Felsen aufzubrechen.

Mit dem Tiefen-Scan bekommen wir Infos über Masse, Zusammensetzung, Instabilität und Widerstand des Felsens. © Cloud Imperium Games / SPACE4GAMES

Mit dem Tiefen-Scan bekommen wir Infos über Masse, Zusammensetzung, Instabilität und Widerstand des Felsens. © Cloud Imperium Games / SPACE4GAMES

Zusammensetzung (Composition)

Zum größten Teil bestehen die Felsen aus sogenannten „Inert Materials“, also wertlosen Inhaltsstoffen des Steins (Gestein, Staub etc.). Darüber hinaus finden wir wertvollere Materialien wie Agricium, Quartz, Gold oder Diamant. Die Zusammensetzung wird uns unterhalb der Masseanzeige des Felsens präsentiert. Die Materialmenge wird in Prozent angegeben.

Instabilität (Instability)

Die Instabilität des Felsens wird uns links unterhalb des Energy Transfer Graph angezeigt. Je höher die Instabilität ist, desto schneller neigt der Felsen dazu, zu überladen und unkontrolliert zu explodieren.

Widerstand (Resistance)

Der Widerstand eines Felsens (der Wert wird in der Benutzeroberfläche unterhalb des Wertes für Instabilität angezeigt) gibt an, wie schwer es für unseren Mining-Laser ist, ihn zu knacken. Je mehr sich der Wert der Zahl 1 annähert, desto widerstandsfähiger ist der Stein und desto schwieriger die Injektion von Energie.

Wo finde ich die besten Felsen?

Ihr könnt natürlich überall auf den Mondoberflächen nach Bergbauressourcen suchen. Allerdings hat sich gezeigt, dass die lukrativsten Felsen in der Nähe von Mining-Außenposten zu finden sind. In einem relativ großen Umkreis um Außenposten (wie beispielsweise ArcCorp Mining 141 auf Daymar) finden sich nicht selten Felsen mit überdurchschnittlich guten Material-Zusammensetzungen.

Sucht euch einen Bergbau-Außenposten, springt in seine Nähe und fahndet dort nach lukrativen Felsbrocken. © Cloud Imperium Games

Sucht euch einen Bergbau-Außenposten, springt in seine Nähe und fahndet dort nach lukrativen Felsbrocken. © Cloud Imperium Games

Welche Ressourcenquellen lohnen sich überhaupt?

Wenn ihr immer sofort das erstbeste Ressourcendepot mit eurem Mining-Laser attackiert, werdet ihr bald feststellen, dass ihr extrem viel Zeit für extrem wenig Geld verplempert. Deshalb ist es gut zu wissen, welche Depots welche Materialien beinhalten. Eine offizielle Aufstellung gibt es bislang nicht, wir haben aber nachfolgend eine Übersicht der uns aktuell bekannten Depots und darin vorkommender Materialien für euch aufbereitet. Beachtet bitte, dass Mineralien in verschiedenen Depots vorkommen können und nicht exklusiv auf ein Depot beschränkt sein müssen. Einen Priorisierungsvorschlag bei der Materialsuche findet ihr später in diesem Artikel.

Wenn ihr weitere Informationen zu Mineralien und Depots habt, lasst es uns gern in den Kommentaren wissen, damit wir diese Aufstellung erweitern können.

DepotsMögliche Mineralien
GraniteAgricium, Corundum, Diamond, Laranite
IgneousGold, Titanium, Tungsten
Obsidian
QuartziteBeryl, Diamond, Gold, Quartz
ShaleAgricium, Aluminium, Gold, Titanium

Nun könnt ihr schnell eine Vorauswahl der Depots treffen, die ihr euch näher anschauen möchtet – was euch schon mal eine Menge Zeit spart, weil ihr nicht erst den Tiefen-Scan durchführen müsst.

Worauf sollte ich bei den Mineralien besonders achten?

Wenn ihr euch ein Depot genauer anschaut, achtet vor allem auf die Prozentzahlen. Je höher die Prozentzahl, desto mehr Profit! Beispielsweise ist ein 18%iges Quartz-Vorkommen lukrativer, als ein 0,4%iges Diamant-Vorkommen. Allerdings sind wiederum ein Prozent Laranite mehr wert, als 18 Prozent Quartz.

Die einzelnen Zahlen dieses Depots sind zwar nicht der Hammer, zusammen ergeben sie aber ein ordentliches Sümmchen aUEC. © Cloud Imperium Games / SPACE4GAMES

Die einzelnen Zahlen dieses Depots sind zwar nicht der Hammer, zusammen ergeben sie aber ein ordentliches Sümmchen aUEC. © Cloud Imperium Games / SPACE4GAMES

In der nachfolgenden Tabelle haben wir einige Erfahrungswerte dazu zusammengetragen. Bitte beachtet, dass diese Zahlen aufgrund von Änderungen durch die Entwickler oder durch dynamische Preisanpassungen schwanken können. Aber ihr bekommt ein gutes Bild davon, wonach ihr suchen müsst, um maximalen Ertrag bei minimalem Zeitaufwand zu erzielen.

Wenn ihr weitere Daten zu Prozentsätzen in Depots und dem folgenden Ertrag habt, lasst es uns gern in den Kommentaren wissen, damit wir diese Aufstellung erweitern können.

DatumDepot-Zusammensetzung%aUEC
27.07.2018Quartz
Beryl
Inert Materials
18,11
1,17
80,72
848
161
82
28.07.2018Agricium
Inert Materials
11,11
88,88
9.145
85

Nehmt euch ruhig mehr Zeit für die Suche nach einem lukrativen Ressourcendepot. Ihr werdet dadurch letztendlich Zeit sparen und mehr Geld verdienen. Darüber hinaus könnt ihr euch als Faustregel merken: Je weiter der grüne Bereich in der Rock Energy Level-Anzeige (links unten in der Benutzeroberfläche) nach hinten verschoben und je kleiner dieser Bereich ist, desto profitabler ist dieser Felsen wahrscheinlich.

Prioritätsliste für Mining-Ressourcen

Stand: 29.07.2018

Aus allen aktuellen Informationen haben wir folgende Prioritätsliste für Ressourcen erstellt. Wenn ein Felsen mehrere Materialien beinhaltet, bewertet ihr diese natürlich gemeinsam. Bitte beachtet, dass diese Zahlen nur ungefähre Richtwerte sind und sich verändern können. Wir werden bei Bedarf aktualisieren. Die Top 5 haben wir hervorgehoben.

MaterialLohnt sich ab
Agriciumimmer
AluminiumNur als Nebenprodukt
Beryl9%
Corundum15%
Diamond5%
Gold5%
Laraniteimmer
Quartz18%
Titanium15%
Tungsten10%

Profitipp: Bergbaudepots spawnen derzeit nicht völlig zufällig. Wenn ihr einen hochprozentigen Felsen gefunden habt, merkt euch seine Position. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ihr an dieser Stelle beim nächsten Besuch (Felsen spawnen wenige Minuten nach Abbau erneut) wieder ein hochprozentiges (oder sogar das gleiche) Depot vorfindet. Das kann sich natürlich im Verlauf der Entwicklung noch ändern (beispielsweise erwähnte CIG bereits, dass die Zusammensetzung sich nach und nach verändern könnte), aber bis dahin solltet ihr euch die Anflugroute merken, um schnelle Kohle zu machen.

Ausrichtung des Raumschiffs vor dem Abbau

Bevor ihr mit dem Mining-Laser auf einen Felsen schießt, positioniert die Prospector vernünftig. Seid ihr zu weit vom Felsen entfernt, kann es vorkommen, dass ihr in Steine mit hohem Widerstandsgrad nicht genug Energie injizieren könnt. Fliegt ruhig relativ nah an Felsen heran. Aber Achtung: Je näher ihr einem Felsen seid, desto mehr Schaden verursacht der Stein, wenn ihr ihn durch Überladung hochjagt. Das kann bis zur Zerstörung eures Raumschiffes führen.

Mit Mining ist neben Handel die zweite richtige Profession in die Star Citizen-Alpha gekommen. © Cloud Imperium Games / Mr. Hasgaha

Die Prospector zu landen ist eine gute Strategie, um den Mining-Laser zu stabiliseren. © Cloud Imperium Games / Mr. Hasgaha  (https://www.flickr.com/photos/hasgaha/)

Profitipp: Ein Mining-Vorgang dauert in Star Citizen eine Weile. Zwar hält sich eine schwebende Prospector recht ruhig in der Luft, eine gewisse Eigenbewegung ist trotzdem zu verzeichnen. Das kann insbesondere bei Felsfragmenten dazu führen, dass mitten im Eifer des Gefechts der Laser vom Ziel rutscht. Das ist besonders ärgerlich, wenn ihr gerade kurz davor gewesen seid, den Stein zu knacken. Wenn ihr die Prospector landet, kann das nicht so leicht passieren. Schaltet ihr zusätzlich die Triebwerke des Raumschiffs aus, spart ihr zudem eine Menge Treibstoff, was gleichzeitig eure Ausgaben verringert und euren Gewinn erhöht.

Nachteil: Manchmal können Gesteinsbrocken außerhalb der Bewegungsreichweite des Lasers landen, wenn ein Felsen auseinanderbricht. Dann müssen wir die Triebwerke wieder starten und das Schiff umpositionieren, um die Früchte unserer Arbeit zu ernten. Rückwärts strafen, um Abstand zum Felsen zu gewinnen und die Energiezufuhr dadurch zusätzlich zu beeinflussen, ist so auch nicht möglich.

Fachmännische Zerlegung der Felsbrocken

Mining-Laser, Mining Throttle, Energy Transfer Graph

Wenn ihr im Mining-Modus seid, aktiviert ihr den Mining-Laser mit der linken Maustaste. Das Ziel ist es, den Fracturing Sensor auf der rechten Seite komplett zu füllen. Zu diesem Zweck müssen wir das Energielevel des Steins (Rock Energy Level, die Anzeige links unterhalb der Anzeige der Laserstärke, Laser Throttle) im grünen Bereich halten. Dieser Bereich kann ziemlich klein sein und es braucht einige Übung, um die Laserenergie lang genug dort zu halten, bis der Fracturing Sensor komplett gefüllt ist.

Der linke Pfeil deutet auf den grünen Bereich, der den Fracturing Sensor (rechter Pfeil) triggert. © Cloud Imperium Games / SPACE4GAMES

Der linke Pfeil deutet auf den grünen Bereich, der den Fracturing Sensor (rechter Pfeil) triggert. © Cloud Imperium Games / SPACE4GAMES

Die Stärke des Mining-Lasers verändert ihr durch Drehen am Mausrad. Alternativ (und das ist auch unsere Empfehlung) könnt ihr in den Tastenkonfigurationen für euren HOTAS den Mining-Laser unter dem Punkt Mining –> Mining Throttle auf eine Throttle-Achse legen. Im Bild seht ihr beispielsweise unsere Lösung, die uns sehr gut gefällt.

Auf unserem HOTAS Saitek X52 Pro haben wir den Regler für den Laser Throttle auf dieses Rad gelegt. © SPACE4GAMES

Auf unserem HOTAS Saitek X52 Pro haben wir den Regler für den Mining Throttle auf dieses Rad gelegt. © SPACE4GAMES

Als Anfänger solltet ihr erst einmal langsam Energie zuführen, um ein Gefühl für den Laser zu bekommen. Erhöht die Energiezufuhr langsam, bis der Energy Transfer Graph links in der Benutzeroberfläche zu steigen beginnt. Je höher das Energielevel des Felsens steigt, desto schneller steigt es auch. Das bedeutet, dass ab einem bestimmten Punkt wenig zusätzliche Energie ausreicht, um das Energielevel deutlich anzuheben. Ihr könnt euch das ein bisschen wie eines dieser Modellautos mit Schwungantrieb vorstellen: Sobald ihr das Auto angeschoben habt, beschleunigt es durch seinen Schwungantrieb selbstständig ein gutes Stück vorwärts.

Ständiges Nachjustieren der Energiezufuhr

Gerade bei einem sehr kleinen grünen Bereich kann das zu Schwierigkeiten führen, denn wenn wir in den roten Bereich kommen, steigt der Overcharge Sensor (die Anzeige rechts unter dem Fracturing Sensor). Der Fracturing Sensor sinkt gleichzeitig sehr schnell. Ist der Overcharge Sensor komplett gefüllt, explodiert der Felsen und kann unser Schiff schwer beschädigen oder sogar zerstören.

Das bedeutet, dass wir jederzeit die Energiezufuhr nachjustieren müssen – es gibt keine perfekte Einstellung dafür. Die Energie im Felsen steigt entweder, oder sie sinkt. Die Kunst ist es, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie viel Energie wir zuführen oder wegnehmen müssen, während wir uns im grünen Bereich befinden. So viel können wir sagen: Kleine Schritte funktionieren nicht.

Orientiert euch an den Prozentzahlen des Laser Throttles, während ihr versucht, den grünen Bereich des Rock Energy Level zu treffen. © Cloud Imperium Games / SPACE4GAMES

Orientiert euch an den Prozentzahlen des Laser Throttles, während ihr versucht, den grünen Bereich des Rock Energy Level zu treffen. © Cloud Imperium Games / SPACE4GAMES

Stattdessen müsst ihr auf die Prozentanzeige links oberhalb des Rock Energy Level achten und dementsprechend die Energie regulieren, beispielsweise von einer Energiezufuhr von 12 Prozent mit einem einzigen Schwung am Mausrad auf 5-6 Prozent herunterfahren und umgekehrt. Beobachtet das Verhalten der Energie genau und versucht, Regelmäßigkeiten auszumachen. Sehr hilfreich ist hier der Sound, der viel über den Zustand des Steins verrät. Hört also genau hin.

Beobachtet außerdem das Verhältnis der Gesteinsmasse zum Anstieg des Energielevels. Die Instabilität und der Widerstand des Felsens spielen dabei natürlich auch eine Rolle. Dieses Verhältnis lässt euch schnell erkennen, dass es bestimmte Prozentwerte bzw. Prozentbereiche gibt, nach denen ihr euch richten könnt. Das ist hilfreich beim zukünftigen Mining an Felsen mit ähnlicher oder gleicher Masse.

In der folgenden Tabelle haben wir diesbezüglich ein paar Erfahrungswerte zusammengetragen. Diese Werte werden wir in Zukunft noch verfeinern. Betrachtet Sie bitte nur als Richtwerte, für die Praxis müsst ihr unbedingt auch eure eigenen Erfahrungen sammeln.

MasseEnergiezufuhr für AufladungEnergiezufuhr, um die Energie im grünen Bereich zu haltenEnergiezufuhr, um die Energie im grünen Bereich zu halten
HochNiedrig
3.000-4.000ca. 70 %ca. 40 %ca. 30 %
300-400ca. 18 %ca. 12 %ca. 5 %

Um also die Energiezufuhr im grünen Bereich zu halten, müssen wir in den richtigen Momenten zwischen den Werten für hoch und niedrig wechseln. Sobald wir das Gefühl haben, dass die Energie gleich einen Sprung in den roten Bereich machen könnte, müssen wir auf den niedrigen Wert wechseln, dann aber rechtzeitig wieder auf den hohen Wert zurückschalten, bevor die Energie aus dem grünen Bereich sinkt bzw. wenn sie knapp darunter gesunken ist.

Unterhalb des grünen Bereichs sinkt auch der Fracturing Sensor wieder, was die ganze Angelegenheit ein bisschen hektisch werden lassen kann. Hektik ist allerdings das Letzte, was ihr jetzt gebrauchen könnt. Bewahrt die Ruhe und fangt lieber noch einmal von vorn an, bevor ihr den Stein und eventuell euer Raumschiff zerstört.

Exit-Strategie für den Notfall

Bekommt ihr die Energie nicht in den Griff und seid dabei, den Felsen hoffnungslos zu überladen, schaltet den Laser mit Linksklick aus oder bewegt ihn komplett vom Felsen weg. Wenn ihr das rechtzeitig macht, sinkt das Energielevel langsam und ihr könnt nach ein paar Minuten erneut euer Glück versuchen.

Rauch und Funken im Cockpit der Prospector: Das Ergebnis einer Fels-Explosion. © Cloud Imperium Games

Rauch und Funken im Cockpit der Prospector: Das Ergebnis einer Fels-Explosion. © Cloud Imperium Games

Besonders zähe Steine knacken

Ist euer Mining-Laser bereits auf 100 Prozent, ihr kommt aber trotzdem nicht in den grünen Bereich? Dann müsst ihr näher an den Stein heran fliegen.

Eine weitere (zukünftige) Möglichkeit, ist die Übertaktung des Mining-Lasers. Dazu geht ihr auf einem der Multifunktions-Displays (MFDs) auf den Menüpunkt „Items“. Sucht dort den Eintrag „Varipuck S2 Gimbal Mount“ und klickt auf “Overclock”. Aktuell ändert sich aber nichts an der Energieanzeige, es ist deshalb wahrscheinlich, dass dieses Feature noch nicht aktiv ist und erst in einem späteren Update richtig funktionieren wird. Aber ihr wisst jetzt immerhin schon mal, wie und wo ihr übertakten könnt.

Unter "Items" findet ihr Overclocking-Möglichkeiten für Waffen, Schilde und den Mininglaser. © Cloud Imperium Games / SPACE4GAMES

Unter “Items” findet ihr Overclocking-Möglichkeiten für Waffen, Schilde und den Mininglaser. © Cloud Imperium Games / SPACE4GAMES

Eine dritte Möglichkeit besteht darin, einen Kumpel mit einer zweiten Prospector zu holen und gemeinsam den Stein zu knacken. Dafür ist allerdings eine gute Absprache nötig, um die doppelte Energiezufuhr erfolgreich zu koordinieren.

Aufnahme des Materials in die Fracht-Container

Die Prospector besitzt vier Bergbau-Container. Jeder Container kann acht Standard Cargo Units (SCU, die Maßeinheit für Fracht in Star Citizen; 1 m³, plus einen Rand von 125 mm an jeder Seite) Material aufnehmen. Um Ressourcen in die Container zu befördern, schaltet ihr mit der rechten Maustaste vom Bergbau-Modus in den Extraktions-Modus und startet den Traktorstrahl. Felsbrocken, die in die Container aufgenommen werden können, werden violett umrandet dargestellt. Richtet den Traktorstrahl darauf aus, bis der Brocken vollständig aufgenommen wurde.

Wenn ihr das Maximum von 32 SCU erreicht habt (siehe im Mining-Modus rechts in der Mitte die Anzeige Cargo Capacity), ist es Zeit zurück zu fliegen und zu verkaufen. Das könnt ihr in Port Olisar, Levski oder Grim HEX an einer der speziellen Trading-Konsolen tun, die beispielsweise in der Nähe der Administration an der Wand hängen.

Die Zukunft des Mining in Star Citizen

Mit Update 3.3 möchte CIG das planetare Mining weiter verbessern. Wie das genau aussehen soll, ist allerdings noch nicht bekannt. In der offiziellen Roadmap heißt es, dass die Benutzeroberfläche und die generelle Funktionalität überarbeitet werden.

Ebenfalls im Oktober-Update ist das Mining im All geplant. Wir dürfen dann mit der Prospector auch Asteroiden auf Ressourcen scannen und sie anschließend zerlegen.

Dieses Konzept zeigt, dass die Prospector später ihre Container abkoppeln können soll. © Cloud Imperium Games

Dieses Konzept zeigt, dass die Prospector später ihre Container abkoppeln können soll. © Cloud Imperium Games

Weiter in der Zukunft soll die Prospector in der Lage sein, ihre Container abzuwerfen. Transportschiffe wie die Caterpillar können die Container mittels Traktorstrahl in ihre Frachträume laden und die gewonnenen Ressourcen abtransportieren, während die Prospector zwischenzeitlich weiter Felsen zerlegt.

Mining-Plattform Orion: Vom Bergbauer zum Großindustriellen

Laut CIG ist die aktuelle Implementierung des Bergbauberufs nur die erste und grundlegende Version. Schon im Februar 2015 veröffentlichten die Entwickler ein detailliertes Designkonzept für umfangreiches Mining-Gameplay. Wir stellen euch das Konzept kurz vor. Denkt aber bitte daran, dass sich das damals vorgestellte Gameplay von der finalen Implementierung durchaus unterscheiden kann. Wir werden neue Informationen aktualisieren, sobald wir sie erhalten.

Zu diesem Konzept gehört beispielsweise großflächiges Scanning von Asteroidenfeldern, in denen dann die Bergbauplattform Orion wildern kann. Dieses riesige Industrieschiff soll 170 Meter lang sein und über 16.000 SCU laden können. Zwischen vier und sieben Mann Besatzung benötigt die Plattform, um sinnvoll zu funktionieren. Die wichtigsten Rollen für Spieler (oder NPCs, die allerdings Lohnkosten verursachen) sind wie folgt geplant:

Pilot

Der Pilot der Orion sorgt natürlich überhaupt erst dafür, dass die Plattform an einen Ort gelangt, an dem sich Ressourcen abbauen lassen. Innerhalb von Asteroidenfeldern ist er dafür verantwortlich, das Schiff unfallfrei zu navigieren und in Position zu bringen. Wahrscheinlich wird er in der Lage sein, die Orion für den Bergbauprozess auf irgendeine Weise zu fixieren, damit der Beam Operator den Mining-Laser präzise steuern kann. Falls nötig kann der Pilot die Plattform so positionieren, dass die Crew den besten Winkel für den Scan oder den Bergbauprozess finden kann.

Das Konzept der Bergbau-Pplattform RSI Orion. Dieses Raumschiff hebt Mining auf ein ganz neues Level. © Cloud Imperium Games

Das Konzept der Bergbau-Pplattform RSI Orion. Dieses Raumschiff hebt Mining auf ein ganz neues Level. © Cloud Imperium Games

Scan-Operator

Auf dieser Position arbeitet ein Spieler daran, lukrative Asteroiden ausfindig zu machen. Zu diesem Zweck injiziert er sogenannte RMAPs (Remote Material Analysis Packages) in die Asteroiden. Der Injektions-Prozess erfolgt über spezielle Raketen. Um einen passenden Injektionspunkt zu finden, muss der Operator die Oberfläche des Asteroiden scannen.

Hat er einen passenden Punkt gefunden und den richtigen Winkel berechnet, wird eine Rakete abgeschossen, die der Scan-Operator manuell an diesen Injektionspunkt steuern muss. Das Material, aus dem der Asteroid besteht, der Winkel in dem die Rakete aufschlägt, sowie die Aufschlagsgeschwindigkeit entscheiden darüber, ob eine Injektion erfolgreich war oder nicht. Erfolgreich injizierte RMAPs geben dann Auskunft über die Zusammensetzung des Asteroiden.

Beam-Operator

Der Beam-Operator ist für die Steuerung der Mining-Laser verantwortlich. Davon gibt es mehrere, die an Roboterarmen an der Front der Orion befestigt sind und Asteroiden in handliche Stücke zerlegen können. Ähnlich wie wir es von der Prospector kennen, kann der Beam-Operator die Leistung der Mining-Laser beeinflussen und die Energiezufuhr steuern. Dabei muss der Spieler besonders gut auf die Zusammensetzung des Asteroiden achten: Neben den festen Materialien wie Gold, Kupfer usw. sollen nämlich auch Gaseinschlüsse oder flüssige Ressourcen in Asteroiden versteckt sein.

Jagt der Beam-Operator massenhaft Energie in einen Gaseinschluss, kann das explosive und damit katastrophale Konsequenzen haben. Neben der Überwachung der Energiezufuhr muss der Beam-Operator aber auch auf seismische Wellen achten, die beim Bergbauprozess ausgelöst werden und ebenfalls zu unerwünschten Kettenreaktionen führen können.

Mit mehreren Mining-Lasern an Roboterarmen soll die Orion gleich mehrere Asteroiden bearbeiten können. © Cloud Imperium Games

Mit mehreren Mining-Lasern an Roboterarmen soll die Orion gleich mehrere Asteroiden bearbeiten können. © Cloud Imperium Games

Cargo-Operator

Über eine Konsole auf der Brücke des Schiffes überwacht der Cargo-Operator den sogenannten Eingangsport. Dort befindet sich ein schwerer Brecher, der die aus den Asteroiden herausgelösten Fragmente zerkleinert und sie ins Innere der Orion weiterleitet. Die Gesteinsfragmente, die in den Brecher gelangen, wählt der Cargo-Operator eigenhändig mit einem speziellen Traktorstrahlsystem aus. Dabei kann er die genaue Zusammensetzung des Fragments erkennen und auf diese Weise besonders lukrative Fragmente priorisieren. Für die erfolgreiche Bedienung der Konsole und des Traktorstrahlsystems soll ein gewisses Maß an Geschick nötig sein.

Refinery-Operator

Dieser Spieler bedient die schiffseigene Raffinerie. Dabei wird Roherz in verfeinertes Material umgewandelt, das dann in den Frachtcontainern der Orion gelagert wird. Unerwünschte Elemente wie Staub oder wertloses Gestein können dagegen in den Weltraum hinaus geblasen werden, was im Gegensatz zur aktuellen Bergbaumechanik mit der Prospector erheblich Platz und Zeit spart.

Der Refinery-Operator muss bei seiner Arbeit das Roherz durch eine Reihe verschiedener Aufbereitungsanlagen steuern. Bedienungsfehler im Veredelungsprozess können dabei dazu führen, dass Geräte ausfallen und repariert werden müssen oder der letztendliche Ertrag geringer ausfällt.

Produktionsketten in Star Citizen: Das ist geplant

Bergbau in seiner kleinen (beispielsweise mit der Prospector) und großen Form (wie mit der Orion geplant) soll in Zukunft nur ein Teil des Wirtschaftskreislaufs in Star Citizen sein. Dabei stellt  Mining den Beginn einer (möglichen!) Produktionskette dar: Hier wird das Rohmaterial gewonnen.

Das Bergbauschiff selbst oder ein Transportschiff übernimmt den ersten Teil der Logistik und liefert das Material entweder an eine Raffinerie, oder (wenn das Schiff selbst über eine Raffinerie verfügt) bringt die verfeinerten Materialien direkt in eine Fabrik, die Zwischenprodukte produziert (Raumschiffteile, Waffenteile, Zubehörteile). Materialien aus Raffinerien müssten natürlich ebenfalls von Transportschiffen an Fabriken geliefert werden.

Die Zwischenprodukte könnten dann wiederum an Fabriken für Endprodukte geliefert werden, diese Endprodukte wiederum an Stationen oder Landezonen. Auf diese Weise entstünde ein sehr komplexes Wirtschaftssystem, in dem Nachfrage und Angebot in jeder Sektion der Produktionskette eine (zumindest teilweise) spielergetriebene Wirtschaft ermöglicht.

Wir hoffen, dass euch unser Guide gefallen und vor allem weitergeholfen hat. Falls ihr weitere Tipps habt, lasst sie uns in den Kommentaren wissen. Wenn ihr euch auch noch für andere Spiele interessiert, lest unseren Report über die Faszination von Cyberpunk oder checkt unsere FAQs zur kommenden Weltraum-Simulation X4: Foundations.

Darüber hinaus freuen wir uns sehr über weitere Patreons, die Artikel wie diese überhaupt erst möglich machen. Herzlichen Dank, dass ihr solche Artikel ermöglicht.

Hat dir der Artikel gefallen? Wenn du uns unterstützen möchtest, dann kannst du das gerne über Patreon tun, einmalig via PayPal spenden oder indem du unsere Artikel teilst. Vielen Dank!

Ben
Chefredakteur SPACE4GAMES. Hauptberuflich Projektmanager des Virtual Reality-Magazins VR-World.com. Außerdem Youtube-Täter auf Game.Play.Me. Bekennender "Life is Strange"-Fanboy.


8 Kommentare

  1. Grotesk

    Yes! Der Guide hat seinen Namen wirklich verdient!

    Habe eure Tipps zu herzen genommen und bin nach 2 missglückten Versuchen der vergangenen Woche heute nochmal ans Werk. 8% Diamanten erbrachten mir ein Taschengeld von 1980 aUEC.

  2. Drugh

    Ausgezeichneter guide. Die screenshots beweisen, dass hier mit viel Liebe und Geduld gearbeitet wurde. Solche „boss rocks“ habe ich bislang noch nicht aufspüren können. Aber die meisten Mining-Ausfahrten enden bei mir zwischen 1000 bis 2000 UEC. Mir macht Mining richtig viel Spaß, es ist immersiv, meditativ, ich kann in Ruhe auf den hübschen Mondoberflächen dahinschweben und Grafik wie Sound genießen. Die Prospector ist ein klasse Schiff. Top!

  3. suffbotte

    Braucht man unbedingt die Prospector zum minern, oder geht es auch anderst?

  4. Ben

    Hallo,
    Mining geht aktuell nur mit der Prospector. Weitere Mining-Schiffe wird es zukünftig aber sicherlich geben. Außerdem könnte es sein, dass man irgendwann mit einem Multitool auch zu Fuß Bergbau im ganz kleinen Stil betreiben kann.
    Beste Grüße,
    Ben

  5. suffbotte

    Danke für die Info, hab leider auch gelesen das man das miningschiff kaufen muss, 170 Euro sollte man blechen, ist das „jetzt“ nur? so, hat man dann keine Chance mehr an ein solch Schiff zu kommen ohne immer gut Geld zu bezahlen?
    Für was verdient man denn Credits im Game , will mir ja später auch mal andere Schiffe leisten können aber auf Kosten von Spielspaß sonst macht’s ja keinen Sinn. Dafür kann das Schiff ruhig sehr teuer sein, soll ja auch nicht jeder nach ein zwei Tagen sich alles leisten können…

  6. Ben

    Nein, das bleibt nicht so. Schon mit Update 3.3.5 soll die Möglichkeit kommen, Schiffe im Spiel mit Credits zu kaufen. Am Ende der Keynote der CitizenCon 2018 wurde das kurz gezeigt. Sobald ich aus dem Urlaub zurück bin, mache ich mich an die Aufarbeitung der Citizen Con und der dort erhaltenen Infos.

  7. suffbotte

    Dankeschön 👍 freu mich auf News, noch mehr würde mich freuen wenn auf deutsch übersetzt wird das Game.

  8. Ben

    Star Citizen soll – so der aktuelle Stand meiner Informationen – vollständig in Deutsch übersetzt und synchronisiert werden.

Dein Kommentar

Nemo II Nr. 467

Nemo II ist durch starken Meteroiden-Beschuss sehr stark zerklüftet, besitzt aber wertvolle Rohstoffe.

Mehr dazu...

Lost Password